So, nun stelle ich das nächste Buch vor, das ich gerade – naja, ich bin schon seit einer Woche damit fertig – gelesen habe:
Assassini
von Thomas Gifford
Das Buch ist schon ein bisschen älter, Thomas Gifford hat 9 Jahre daran gearbeitet und es 1990 veröffentlicht. Damals ist es wohl an mir vorbei gegangen, aber nun im Dunstkreis von Dan Brown und seinen Büchern Sakrileg und Illuminati ist mir das Buch aufgefallen und ich hab mich mal an die 864 Seiten gemacht. Und es sind alles spannende Seiten! Mehrere Handlungsstränge und immer wieder das Gefühl, wenn die Hauptpersonen mit einander reden würden, dann wäre doch alles klar… und 5 Seiten weiter ist dem Leser, der ja alle Handlungsstränge kennt, doch nichts mehr klar und alles verschwimmt wieder im Nebel!
Es geht um die katholische Kirche und ihr Verhalten im Dritten Reich… und ich kann mir gut vorstellen, dass die Kirche so oder ähnlich vom Dritten Reich profitiert hat…
Hier nun der Klappentext:
Der Beitrag wurde am Freitag, den 21. April 2006 um 19:00 Uhr veröffentlicht und wurde unter Gelesen abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.Der Mord an der jungen Ordensschwester Valentine läßt ihren Bruder Ben, einen Anwalt und ehemaligen Jesuiten, nicht ruhen. Sein einziger Hinweiß ist ein verblaßtes Foto aus dem Paris des Jahres 1943. Auf der Suche nach den vier Männern, die auf diesem Foto abgebildet sind – und dem fünften, der es aufgenommen hat -, stößt er auf eine Reihe ungeklärter Todesfälle, die nur eins verbindet: daß man ihn jedesmal warnt, seine Nase nicht in Dinge hineinzustecken, die nur die Kirche etwas angehen. Alle Spuren führen nach Rom, zu den geheimen vatikanischen Archiven und in die Vergangenheit: Irgendwann in der Renaissance, so heißt es, gab es unter den berüchtigten Borgia-Päpsten eine geheime Mördertruppe, Assassini genannt, die dann zum Einsatz kam, wenn alle Mittel versagten. War es möglich, dass irgend jemand diese Truppe wieder zum Leben erweckt hat, damals 1943 – und heute? Aber welche Interessen der Kirche mochten heute so wichtig sein, dass man vor Mord nicht zurückschreckt, um sie zu schützen?
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