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	<title>Michaels Notizkladde &#187; Gelesen</title>
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	<description>Gedanken, Einfälle und Nachrichten aus dem Leben von Michael Drägerhof</description>
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		<title>Zweimal neu gelesen&#8230;.</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Mar 2007 19:59:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gelesen]]></category>

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		<description><![CDATA[So, heute will ich gleich mal die letzten beiden B&#252;cher vorstellen die ich gelesen hab. Insgesamt liegen hier noch 11 B&#252;cher rum, die ich im letzten dreiviertel Jahr gelesen und noch nicht vorgestellt habe. Aber nun geht es erstmal los:
Das Lied der alten Steine
von Barbara Erskine
Eigentlich sind es drei Geschichten in diesem Buch &#8211; allerdings [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/wp-content/uploads/2007/03/das_lied_der_alten_steine.jpg" rel="lightbox"><img src="/wp-content/uploads/2007/03/.thumbs/.das_lied_der_alten_steine.jpg" alt="Das Lied der alten Steine" title="Das Lied der alten Steine" align="right" width="95" height="150" hspace="5" vspace="5" border="0" /></a>So, heute will ich gleich mal die letzten beiden B&uuml;cher vorstellen die ich gelesen hab. Insgesamt liegen hier noch 11 B&uuml;cher rum, die ich im letzten dreiviertel Jahr gelesen und noch nicht vorgestellt habe. Aber nun geht es erstmal los:</p>
<p><strong><ins>Das Lied der alten Steine</ins></strong><br />
von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Barbara_Erskine" rel="nofollow" class="liwikipedia"><em>Barbara Erskine</em></a></p>
<p>Eigentlich sind es drei Geschichten in diesem Buch &#8211; allerdings nicht nacheinander, sondern ineinander. Die 35-j&auml;hrige Hobby-Fotografin Anna Fox besucht nach ihrer Scheidung ihre Gro&szlig;tante und diese schl&auml;gt ihr vor, einmal einen Urlaub zu machen und erinnert sie an ihre fr&uuml;here Liebe f&uuml;r &Auml;gypten. Die Ur-Urgro&szlig;mutter von Anna, Louisa, war eine ber&uuml;hmte Malerin und hat selbst 1850 eine Reise nach &Auml;gypten unternommen. Anna hat von ihr eine mysteri&ouml;se Parf&uuml;mflasche aus &Auml;gypten und das Tagebuch von Louisa. Dieses Tagebuch liest sie w&auml;hrend ihrer Reise. So wird in dem Buch die &Auml;gyptenreise von Louisa und von Anna beschrieben, aber auch die Geschichte der kleinen Parf&uuml;mflasche, die bereits dreizehnhundert Jahre vor Christi beginnt.<br />
Das ganze Buch erz&auml;hlt drei sehr mystische Geschichten, die &uuml;ber die Jahrhunderte doch ganz eng miteinander verwoben sind. Es werden sch&ouml;n die &auml;gyptischen Landschaften beschrieben, viele Facetten der &auml;gyptischen Mythologie aufgezeigt, aber auch die Verbindungen zum modernen &Auml;gypten geschaffen. Insgesamt ein sch&ouml;nes und spannendes Buch, das sich fl&uuml;ssig von der ersten bis zur letzten Seite liest. Auch mit der Verkn&uuml;pfung der drei Geschichten ist die Autorin sehr gut klar gekommen, ich habe nie den &Uuml;berblick verloren.<br />
Hier nun noch der Text vom Buchdeckel:</p>
<blockquote><p>Eine Kreuzfahrt auf dem Nil wird zu einem Abenteuer auf Leben und Tod f&uuml;r die 35-j&auml;hrige Anna Fox: Auf den Spuren ihrer Ur-Urgro&szlig;mutter Louisa bereist sie den Fluss von Luxor bis nach Assuan. Im Gep&auml;ck hat sie neben Louisas Tagebuchaufzeichnungen von 1850 auch ein mysteri&ouml;ses Glasfl&auml;schchen, das diese einst von ihrer &Auml;gyptenreise mit nach Hause brachte. Erst auf dem Schiff und bei der Lekt&uuml;re von Louisas Tagebuch wird Anna klar, dass mit dem antiken Flakon ein unheilvolles Geheimnis verbunden ist&#8230;</p></blockquote>
<p>Noch ein paar Rezensionen gibt es bei <a href="http://www.amazon.de/Lied-alten-Steine-Barbara-Erskine/dp/3453721004/ref=pd_ka_1/028-3612226-2798166?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1173640494&amp;sr=8-1" class="liexternal">Amazon</a>.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2007/03/gesang_der_wale.jpg" rel="lightbox"><img src="/wp-content/uploads/2007/03/.thumbs/.gesang_der_wale.jpg" alt="Der Gesang der Wale" title="Der Gesang der Wale" align="left" width="94" height="150" hspace="5" vspace="5" border="0" /></a>Und nun gleich das zweite Buch:</p>
<p><strong>Der Gesang der Wale<br />
</strong>von <em>Adam Armstrong</em></p>
<p>Eine unheimlich spannende Liebesgeschichte &#8211; allerdings nicht im klassischen Sinne &#8211; an einem der sch&ouml;nsten Pl&auml;tze der Welt wird hier sehr sch&ouml;n beschrieben. Es geht um Umweltschutz, um den Erhalt eines der letzten Paradiese auf der Erde, um &#8220;Verbrechen&#8221; vor fast 30 Jahren, um eine 20 Jahre andauernde Liebe, um loslassen und um neu Anfangen. Aber auch darum, ein zu Hause zu finden und Wurzeln bilden zu k&ouml;nnen.  Die 32-j&auml;hrige Wal-Forscherin Dr. Libby Bass reist st&auml;ndig f&uuml;r Forschungsauftr&auml;ge durch die Welt und muss, als allein erziehende Mutter, immer ihre 12-j&auml;hrige Tochter Bree mitnehmen. Diese spricht zwar schon 4 Sprachen fliesend, hat aber nirgends l&auml;nger als 2 Jahre auf einer Schule zugebracht. So hat sie immer wieder die Freunde, die sie gerade gefunden hatte, wieder verlassen m&uuml;ssen und nirgendwo Wurzeln schlagen k&ouml;nnen. Und nun geht es wieder weiter von Frankreich nach Neuseeland. Dort begegnen die beiden dem Skipper John-Cody Gibbs. Dieser hat nach 20 Jahren inniger Liebe seine Lebensgef&auml;hrtin verloren und es auch ein Jahr noch ihrem Tod es nicht geschafft sie los zu lassen.<br />
Auf jeden Fall hat Armstrong die Geschichten der Protagonisten sehr gut beschrieben und die einzelnen Charakter dargestellt. Es wird ein sehr hoher Spannungsbogen aufgebaut und &uuml;ber 540 Seiten aufrecht erhalten. Das Buch liest sich sehr sch&ouml;n und ist schwer aus der Hand zu legen. Die letzten 100 Seiten habe ich bis morgens um 4:30 Uhr gelesen weil ich so gefesselt war und ca. 15 Seiten vor dem Ende immer noch keinen Idee hatte, wie der Autor noch ein Happy End erreichen m&ouml;chte. Ob er es geschafft hat, werde ich hier nicht verraten.<br />
Und zum Schluss noch das was der Verlag zu dem Buch sagt:</p>
<blockquote><p>Wieder einmal bricht die Engl&auml;nderin Dr. Libby Bass, Expertin f&uuml;r die gro&szlig;en S&auml;ugetiere der Meere, zu einem Forschungsauftrag auf &#8211; ans andere Ende der Welt, nach Neuseeland. Begleitet von ihrer 12-j&auml;hrigen Tochter Bree, erwartet sie an der K&uuml;ste des Dusky Sound nicht nur eine Wildnis von fast magischer Anziehungskraft. Denn vor Jahren kam auch ein Mann nach Aotearoa, der Welt der Maoris. Einer, der dort die gro&szlig;e Liebe seines Lebens fand &#8211; und verlor&#8230;</p>
<p>Vor dem Panorama eines der letzten Paradiese der Erde, der Heimat von Walen und Delfinen, f&uuml;hrt das Schicksal zwei Menschen zusammen, denen das Leben tiefe Wunden schlug. Und die im Kampf gegen die langen Schatten der Vergangenheit doch wieder an die vers&ouml;hnende Kraft der Liebe glauben lernen.</p></blockquote>
Copyright © by <a href="http://www.michael.draegerhof.de" class="liinternal">Michaels Notizkladde</a> Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen und nicht-kommerziellen Gebrauch bestimmt. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht und gegen die f&uuml;r Michaels Notizkladde geltenden <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/" class="liexternal">Lizenzbedingungen</a>.(digitalfingerprint: 63685aca748de258c02673522c28327c)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Wieder mal gelesen</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jun 2006 13:30:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gelesen]]></category>

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		<description><![CDATA[Irgendwie komme ich gar nicht hinterher hier die B&#252;cher vorzustellen, die ich gelesen habe&#8230; Au&#223;er diesem Buch, dass ich heute vorstelle, liegen bei mir immer noch 3 Romane die ich in letzter Zeit gelesen, aber noch nicht vorgestellt habe! Aber erstmal zu diesem Buch:
Scriptum
von Raymond Khoury
Es geht auch hier wieder um die katholische Kirche und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/wp-content/uploads/2006/06/scriptum.jpg" rel="lightbox"><img src="/wp-content/uploads/2006/06/.thumbs/.scriptum.jpg" alt="SCRIPTUM" title="SCRIPTUM" align="left" width="99" height="150" hspace="5" vspace="5" border="0" /></a>Irgendwie komme ich gar nicht hinterher hier die B&uuml;cher vorzustellen, die ich gelesen habe&#8230; Au&szlig;er diesem Buch, dass ich heute vorstelle, liegen bei mir immer noch 3 Romane die ich in letzter Zeit gelesen, aber noch nicht vorgestellt habe! Aber erstmal zu diesem Buch:</p>
<p><strong><ins>Scriptum</ins></strong><br />
von <em>Raymond Khoury</em></p>
<p>Es geht auch hier wieder um die katholische Kirche und die Geschichte des Glaubens. Es geht um das Geheimniss des Templer-Ordens und um seinen gro&szlig;en Schatz. Bei einem &Uuml;berfall im heutigen New York wird eine kleine Maschiene aus dem Besitz des Vatikans gestohlen. Die Maschiene soll urspr&uuml;nglich einmal den Tempelrittern geh&ouml;rt haben und von diesen zum Verschl&uuml;sseln geheimer Schreiben genutzt worden sein. Nun soll der FBI-Agent Reilly den Fall l&ouml;sen, dabei ger&auml;t ihm aber immer wieder die Arch&auml;ologin Tess in die Quere. Schon bald entwickelt sich das ganze zu einer Schatzjagt quer durch die Welt.<br />
Das Buch ist gr&ouml;&szlig;tenteils spannend geschrieben, hat aber einige abschlaffende Phasen. Gerade die Liebesbeziehung zwischen der Arch&auml;ologin und dem FBI-Agenten wird sehr fr&uuml;h so deutlich herbeigef&uuml;hrt, dass hier keine Spannung mehr auf kommt. Allerdings wird dieser Mangel durch die sehr gute Darstellung des Kardinals, der das Geheimniss der katholischen Kirche erkl&auml;rt und auch durch das Ende der Geschichte aufgewogen. Hier wird dann auch das Einstiegs-Zitat in das Buch klar:</p>
<blockquote><p><em>Es hat uns reichen Nutzen eingebracht, dieses M&auml;rchen von Christus</em><br />
Papst Leo X., sechzehntes Jahrhundert</p></blockquote>
<p>Ich fand das Buch spannend, aber nicht als Weltliteratur. Es kommt nicht an einen Dan Bown heran, will aber nat&uuml;rlich auf der Welle mit schwimmen. Aber als angenehme Urlaubsunterhaltung ist es sehr zu empfehlen.<br />
Da ich die Taschenbuch-Ausgabe habe, gibt es diesmal keinen Klappentext, aber daf&uuml;r nehme ich dann einfach mal den Text vom Buchr&uuml;cken:</p>
<blockquote><p>In New York wird eine Ausstellung er&ouml;ffnet: die kostbarsten Sch&auml;tze des Vatikans &#8211; aber die vier Reiter, die den Abend in einem Blutbad ertr&auml;nken,haben es allein auf ein verwittertes Holzk&auml;stchen abgesehen. Die zuf&auml;llig anwesende Tess ist elektrisiert: Alle vier Angreifer waren wie Tempelritter gekleidet. FBI-Agent Sean Reilly erkennt schnell, dass die junge Arch&auml;ologin ihm mit ihrem Wissen &uuml;ber Kirchengeschichte von unsch&auml;tzbarem Wert ist. Welches Geheimnis verbarg sich in dem uralten Verschl&uuml;sselungsapparat? Was treibt den unsichtbaren Drahtzieher des Anschlags an? Tess und Reilly folgen ihm um die halbe Welt &#8211; bis sie schlie&szlig;lich merken, dass sie selbst die Verfolgten sind.</p></blockquote>
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		<title>Wieder was literarisches&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 09 May 2006 21:45:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gelesen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das geheime Abendmahl
von Javier Sierra
Und wieder habe ich ein Buch gelesen, in dem die Kirche &#8211; die katholische Kirche &#8211; die Hauptrolle spielt. Allerdings spielt das Buch auch 1497, also kurz vor Luthers Zeiten. Es geht um die Entstehung eines der bedeutensten und r&#228;tselhaftesten Kunstwerke aller Zeiten &#8211; um &#8220;Das letzte Abendmahl&#8221; von Leonardo da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/wp-content/uploads/2006/05/geheime_abendmahl.jpg" rel="lightbox"><img src="/wp-content/uploads/2006/05/.thumbs/.geheime_abendmahl.jpg" alt="Das geheime Abendmahl" title="Das geheime Abendmahl" align="left" width="97" height="150" hspace="5" vspace="5" border="0" /></a><strong><ins>Das geheime Abendmahl</ins></strong><br />
von <em>Javier Sierra</em></p>
<p>Und wieder habe ich ein Buch gelesen, in dem die Kirche &#8211; die katholische Kirche &#8211; die Hauptrolle spielt. Allerdings spielt das Buch auch 1497, also kurz vor Luthers Zeiten. Es geht um die Entstehung eines der bedeutensten und r&auml;tselhaftesten Kunstwerke aller Zeiten &#8211; um &#8220;Das letzte Abendmahl&#8221; von Leonardo da Vinci. Der Vatikan wird gewarnt, dass Leonardo da Vinci ketzerische Botschaften in dem Bild versteckt und es kommt zu mysteri&ouml;sen Todesf&auml;llen in Mailand. Und nun erz&auml;hlt der Inquisitor Augustin Leyre &uuml;ber seine Ermittlungen in diesem heiklen Fall. Dabei wird sehr auf das Gem&auml;lde eingegangen und so ein Erkl&auml;rungsversuch gewagt.<br />
In meinen Augen ist die Deutung sehr gut gelungen! Sie ist nicht an den Haaren herbeigezogen wie in anderen Romanen und ich finde sehr viele Parallelen zu den Deutungen und Erkl&auml;rungen wie wir sie schon vor 20 Jahren in der evangelischen Jugend erarbeitet haben. Besonders die Wandlung von Pater Leyre im Verlauf der Ereignisse ist sehr gelungen und alles ist am Ende doch recht einfach &#8211; selbst das komplizierte R&auml;tsel um da Vincis Geheimbotschaft.<br />
Insgesamt fand ich das Buch sehr spannend und auch fl&uuml;ssig zu lesen. An keiner Stelle war es langatmig und mit seinen 380 Seiten genau richtig.<br />
Und hier, wie immer, der Klappentext:</p>
<blockquote><p>Mailand im Jahre 1497: Am Hofe des Herzogs Ludovico Sforza herrscht Trauer, denn die blutjunge Herzogin Beatrice d&#8217;Este ist an den Folgen einer Fr&uuml;hgeburt gestorben. In Rom ist der Dominikanerm&ouml;nch Augustin Leyre einer der ersten, der von der Nachricht erf&auml;hrt. Als Inquisitor im Dienste des Vatikans verfolgt Leyre seit langem die unchristlichen Aktivit&auml;ten des Herzogspaars. Ein anonymer Verr&auml;ter, der sich &#8220;der Schwarzseher&#8221; nennt, hat ihm Informationen zugespielt, die auch Leonardo da Vinci, den G&uuml;nstling des Herzogs, der Ketzerei anschuldigen. Doch wer ist der mysteri&ouml;se &#8220;Schwarzseher&#8221;? Und verschl&uuml;sselt Leonardo da Vinci sein Gem&auml;lde wirklich mit blasphemischen Botschaften? Ist er gar Anh&auml;nger einer verbotenen Sekte? Leyre erh&auml;lt vom Vatikan den Auftrag, die schweren Anschuldigungen gegen den ber&uuml;hmten Maler unverz&uuml;glich zu &uuml;berpr&uuml;fen.<br />
Er bezieht eine Zelle im Kloster von Sante Maria delle Grazie. Dort arbeitet da Vinci an seinem Meisterwerk &#8220;Das letzte Abendmahl&#8221;. Als Leyre das Gem&auml;lde in Augenschein nimmt, ist er schockiert: Die J&uuml;nger speisen kein Lamm sondern Fisch. Christliche Symbole wie Heiligenschein und Kelch fehlen. Drei Apostel wenden Christus den R&uuml;cken zu und einer von ihnen tr&auml;gt die Gesichtsz&uuml;ge von Leonardo da Vinci. Und warum h&auml;lt Petrus einen Dolch in der Hand? Bruder Leyre steht vor einem R&auml;tsel. Um jeden Preis will er die Fertigstellung des Freskos verhindern. Und schon bald ger&auml;t er in ein m&ouml;rderisches Komplott. Denn in einer Mail&auml;nder Kirche wird ein Pilger erstochen aufgefunden, in unmittelbarer N&auml;he eines weiteren umstrittenen Werkes von da Vinci &#8230;</p></blockquote>
Copyright © by <a href="http://www.michael.draegerhof.de" class="liinternal">Michaels Notizkladde</a> Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen und nicht-kommerziellen Gebrauch bestimmt. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht und gegen die f&uuml;r Michaels Notizkladde geltenden <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/" class="liexternal">Lizenzbedingungen</a>.(digitalfingerprint: 63685aca748de258c02673522c28327c)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Und noch ein Buch</title>
		<link>http://www.michael.draegerhof.de/archives/43</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Apr 2006 17:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So, nun stelle ich das n&#228;chste Buch vor, das ich gerade &#8211; naja, ich bin schon seit einer Woche damit fertig &#8211; gelesen habe:
Assassini
von Thomas Gifford
Das Buch ist schon ein bisschen &#228;lter, Thomas Gifford hat 9 Jahre daran gearbeitet und es 1990 ver&#246;ffentlicht. Damals ist es wohl an mir vorbei gegangen, aber nun im Dunstkreis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, nun stelle ich das n&auml;chste Buch vor, das ich gerade &#8211; naja, ich bin schon seit einer Woche damit fertig &#8211; gelesen habe:<br />
<a href="/wp-content/uploads/2006/04/assassini.JPG" rel="lightbox"><img src="/wp-content/uploads/2006/04/.thumbs/.assassini.JPG" alt="Assassini" title="Assassini" align="left" width="97" height="150" hspace="5" vspace="5" border="0" /></a><ins><strong>Assassini</strong></ins><br />
<em>von Thomas Gifford</em></p>
<p>Das Buch ist schon ein bisschen &auml;lter, Thomas Gifford hat 9 Jahre daran gearbeitet und es 1990 ver&ouml;ffentlicht. Damals ist es wohl an mir vorbei gegangen, aber nun im Dunstkreis von Dan Brown und seinen B&uuml;chern Sakrileg und Illuminati ist mir das Buch aufgefallen und ich hab mich mal an die 864 Seiten gemacht. Und es sind alles spannende Seiten! Mehrere Handlungsstr&auml;nge und immer wieder das Gef&uuml;hl, wenn die Hauptpersonen mit einander reden w&uuml;rden, dann w&auml;re doch alles klar&#8230; und 5 Seiten weiter ist dem Leser, der ja alle Handlungsstr&auml;nge kennt, doch nichts mehr klar und alles verschwimmt wieder im Nebel!<br />
Es geht um die katholische Kirche und ihr Verhalten im Dritten Reich&#8230; und ich kann mir gut vorstellen, dass die Kirche so oder &auml;hnlich vom Dritten Reich profitiert hat&#8230;<br />
Hier nun der Klappentext:</p>
<blockquote><p>Der Mord an der jungen Ordensschwester Valentine l&auml;&szlig;t ihren Bruder Ben, einen Anwalt und ehemaligen Jesuiten, nicht ruhen. Sein einziger Hinwei&szlig; ist ein verbla&szlig;tes Foto aus dem Paris des Jahres 1943. Auf der Suche nach den vier M&auml;nnern, die auf diesem Foto abgebildet sind &#8211; und dem f&uuml;nften, der es aufgenommen hat -, st&ouml;&szlig;t er auf eine Reihe ungekl&auml;rter Todesf&auml;lle, die nur eins verbindet: da&szlig; man ihn jedesmal warnt, seine Nase nicht in Dinge hineinzustecken, die nur die Kirche etwas angehen. Alle Spuren f&uuml;hren nach Rom, zu den geheimen vatikanischen Archiven und in die Vergangenheit: Irgendwann in der Renaissance, so hei&szlig;t es, gab es unter den ber&uuml;chtigten Borgia-P&auml;psten eine geheime M&ouml;rdertruppe, Assassini genannt, die dann zum Einsatz kam, wenn alle Mittel versagten. War es m&ouml;glich, dass irgend jemand diese Truppe wieder zum Leben erweckt hat, damals 1943 &#8211; und heute? Aber welche Interessen der Kirche mochten heute so wichtig sein, dass man vor Mord nicht zur&uuml;ckschreckt, um sie zu sch&uuml;tzen?</p></blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>M&#228;nner lesen nicht?</title>
		<link>http://www.michael.draegerhof.de/archives/42</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Apr 2006 12:17:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gelesen]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem Interviw zum UNESCO-Welttag des Buches wird bei Tagesschau.de aufgezeigt, dass die Jungs heute viel weniger lesen als M&#228;dchen. Das war auch in meiner Jugend schon so&#8230; In der Realschule, das war bei mir 1979 &#8211; 1983, hatte meine Klassenlehrerin jedes Jahr mit uns eine Literaturwoche gemacht. Jeder sollte sein derzeitiges Lieblingsbuch der Klasse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Interviw zum <a href="http://www.boersenverein.de/de/64618" class="liexternal">UNESCO-Welttag des Buches</a> wird bei <a href="http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID5437824_REF1,00.html" class="liexternal">Tagesschau.de</a> aufgezeigt, dass die Jungs heute viel weniger lesen als M&auml;dchen. Das war auch in meiner Jugend schon so&#8230; In der Realschule, das war bei mir 1979 &#8211; 1983, hatte meine Klassenlehrerin jedes Jahr mit uns eine Literaturwoche gemacht. Jeder sollte sein derzeitiges Lieblingsbuch der Klasse vorstellen. Die M&auml;dchen hatten alle B&uuml;cher vorgestellt, von den Jungs hatte &uuml;ber die H&auml;lfte Micky Maus-Hefte, Clever &#038; Smart, Lucky Luke usw. dabei. Ich hatte damals schon solche Dinge wie &#8220;Das dicke Zillebuch&#8221; und so dabei.<br />
Ich habe schon immer gern gelesen und tue es auch heute noch! Wenn mich ein Buch fesselt, dann kann ich auch locker mal ein Wochende durchlesen und so einen 600-Seiten-Schm&ouml;cker mal schnell verschlingen.<br />
Und damit ihr mir glaubt, will ich hier regelm&auml;&szlig;ig mal die B&uuml;cher vorstellen die ich gerate gelesen hab.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2006/04/rueckkehr_des_tanzlehrers.jpg" rel="lightbox"><img src="/wp-content/uploads/2006/04/.thumbs/.rueckkehr_des_tanzlehrers.jpg" alt="Die R&uuml;ckkehr des Tanzlehrers" title="Die R&uuml;ckkehr des Tanzlehrers" align="left" width="87" height="150" hspace="5" vspace="5" border="0" /></a>Den Anfang will ich mal mit dem Buch:</p>
<p><strong><ins>Die R&uuml;ckkehr des Tanzlehrers</ins></strong><br />
von <em>Henning Mankell</em></p>
<p>machen. Ist jetzt zwar schon ein paar Wochen her, dass ich das Buch gelesen habe, aber es ist auf jeden Fall wert hier vorgestellt zu werden! Es zeigt mal auf, dass nicht nur wir hier in Deutschland Probleme mit Nationalsozialismus haben &#8211; aber eigentlich ist ja bekannt, dass es gerade auch in den nordischen L&auml;ndern eine sehr aktive Szene in dem Bereich gibt. Sehr gut und mutig finde ich, wie der Autor, Henning Mankel, mit der Thematik umgeht.<br />
Aber hier einfach mal der Klappentext des Buches:</p>
<blockquote><p>Stefan Lindman, 37, Polizeikommissar in S&uuml;dschweden, bekommt zwei schlechte Nachrichten: Er hat Krebs, und sein ehemaliger Kollege und Mentor. Herbert Molin, wurde Opfer eines Gewaltverbrechens. Um auf andere Gedanken zu kommen, f&auml;hrt Lindman hinauf nach Norrland. Dort hat Herbert Molin nach seiner Pensionierung in v&ouml;lliger Abgeschiedenheit gelebt, bis er am 19. Oktober 1999 &uuml;berfallen, gefoltert und get&ouml;tet wurde &#8211; ein Mord, der einer Hinrichtung gleicht. W&auml;hrend Lindman versucht, mit sich und seiner Krankheit ins Reine zu kommen, scheut er kein Risiko und ist den Ermittlungen der Kollegen am Ort immer eine Nasenl&auml;nge voraus.  Er entdeckt, dass Herbert Molin ein ehemaliger SS-Mann war, der 1942 als Freiwillger auf Seiten Hitlers in den Krieg zog und seiner politischen &Uuml;berzeugung offenbar bis zum Lebensende treu blieb. Und er findet wenig sp&auml;ter ein weiteres schlimm zugerichtetes Mordopfer vor, Molins Nachbarn, einen pensionierten Geiger. Was aber hat der Musiker mit Molins faschistischen Ansichten zu tun? Und welche Rolle spielt jenes geheime Netzwerk schwedischer Nationalsozialisten, das auch Lindmans eigene Vergangenheit ber&uuml;hrt und in der Gegenwart noch so erschreckend pr&auml;sent ist?</p></blockquote>
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