Das Ende eines Zahns

Letzten Montag, kurz vor meinem Besuch im Volksparkstadion äh, in der AOL-Arena ach nein, das Ding heißt ja zuzeit Fifa-WM-Stadion Hamburg, fing plötzlich ein Backenzahn rechts unten an weh zu tun. Am Dienstag wurde es dann unerträglich und die Wange wurde dick! Selbstdiagnose war recht einfach: Wurzelvereiterung… Der Zahn hatte vor vielen Jahren schonmal eine Wurzelentzündung und damals hatte der Kiefer-Chirurg eine Wurzelresektion durchgeführt. Ich wußte, dass der Zahn irgendwan raus muss und eigentlich hatte der Chirurg damals eine viel kürzere Zeit vorher gesagt.
Naja, also letzten Dienstag zum Zahnarzt und nein, der Zahn kann nicht raus! Wenn die Entzündung aktiv ist, dann wirkt keine Betäubung und es besteht die Gefahr, dass die Entzündung direkt in die Blutbahn geht und den ganzen Körper angreift. Also mindestens drei Tage Antibiotika nehmen. Wenigstens abgeschliffen hat er den Zahn damit ich nicht duchs Kauen Druck auf ihn ausüben kann. Drei Tage wären am Freitag um gewesen, aber wegen dem Wochenende wollte mein Zahnarzt keinen Zahn am Freitag ziehen. Wenn es Komplikationen gibt, dann kann er nicht für mich da sein und ich müßte zum Notdienst – die Einstellung finde ich sehr gut!
Also hatte ich Heute meinen Termin. Hin, rein ins Behandlungszimmer, Betäubung in den Kiefer, Zahn raus und nach 30 Minuten war alles fertig. Dann hab ich noch eine AU bekommen wegen „Reduziertem Allgemeinzustand nach Resektion 4-6“. Allerdings hab ich dann nicht so recht was gemerkt von dem „Reduziertem Allgemeinzustand“… Nach 2 Stunden war die Betäubung raus und bis jetzt hab ich keine Probleme, nicht mal ne Paracetamol gegen Schmerzen hab ich gebraucht! Und zum Abendessen hab ich schon ne Pizza verdrückt.
Ich muss Morgen wohl arbeiten gehn…

Ein Abend Kultur

Von Bärbel und ihrem Freund Helge habe ich zu Weihnachten einen Theatergutschein für die Spielzeit 2005 / 2006 im Ernst-Deutsch-Theater bekommen und da die Spielzeit am 1. Juli endet, haben wir den Gutschein am Freitag Abend eingelöst.
Nachdem wir uns um 18 Uhr am Theater getroffen haben um die Karten abzuholen, sind wir ersteinmal ins Louisiana im Einkaufzentrum Hamburger Straße gegangen um eine Kleinigkeit zu essen und etwas zu trinken.

Und dann ging es los: Die Venezianischen Drillinge von Antonio Mattiuzzi – eine spritzige Verwechslungskomödie.
DIe Drillinge Zanetto Bisognosi kommen nacheinander in einen Gasthof in Florenz. Ihr verstorbener Erbonkel hatte verfügt, dass alle Drei immer einheitlich grüne Kleidung tragen müssen. Hierdurch entstehen natürlich viele Verweicklungen: Der Erste will heiraten, der Zweite – ein Kapitän – ist seiner Frau davon gelaufen und der dritte Bruder Continue reading

Fußball – ein Erlebniss!!

AOL-ArenaAm Montag war es soweit – ich durfte WM-Live erleben! Nachdem ich meine Karten schon in der Woche vorher in der Post hatte, ging es dann los. Anpfiff war ja erst um 18 Uhr, aber ich hab mich mit meiner Begleitung schon um 15:15 Uhr in Harburg getroffen, man weiß ja nie, wielang die harten Sicherheitskontrollen am Einlass dauern… In Abstimmung mit der, von der Fifa erlassenen, Hausordnung hatte ich morgens schon meinen Rucksack nicht mitgenommen und nur eine Jacke dabei – das war ein Fehler bei 28 Grad! Um 16 Uhr waren wir dann auch schon an der AOL-Arena am Fifa-WM-Stadion Hamburg und haben durch die sehr gute Ausschilderung auch schnell den richtigen Eingang gefunden – dachten wir… Es folgte die Sicherheitskontrolle, Abtasten und Sichtkontrolle der Eintritskarte, und das durchsuchen der Rücksäcke… Auch diesen Punkt der Bestimmungen hat keiner eingehalten, jeder 2. Besucher hatte einen Rucksack dabei und durfte ihn auch mit ins Stadion nehmen! An der nächsten Sperre wurde dann die Eintrittskarte an das Drehkreuz gehalten und eine grüne Lampe leuchtete auf – das waren dann alle Kontrollen! Mit meiner Karte hätte jeder das Stadion betreten können und das nennen die Sicherheit! Bei dem Absuchen am Eingang hätte ich auch locker Waffen oder Racketen mitnehmen können… Und die „perfekte“ Ausschilderung hat uns dann genau 2 Blöcke entfernt von unserem ans Stadion geführt – allerdings durften wir an dieser Stelle nicht die 2 Blöcke nach links gehen… Wir mussten das gesamte Stadion einmal umrunden!
Naja, gegen 17 Uhr hatten wir dann den Block 7C im Oberrang gefunden und auch gleich Franzie mit ihrer Rettungsdienst-Streife. Ne knappe Stunde mit Franzi und Benny geklönt und dann rechtzeitig vor Spielbeginn den restlichen Aufstieg zu unseren Plätzen gewagt. Sitzplätze genau mittig in Block 7C sind nur für Leute ohne Höhenangst geeignet! Continue reading

Wieder mal gelesen

SCRIPTUMIrgendwie komme ich gar nicht hinterher hier die Bücher vorzustellen, die ich gelesen habe… Außer diesem Buch, dass ich heute vorstelle, liegen bei mir immer noch 3 Romane die ich in letzter Zeit gelesen, aber noch nicht vorgestellt habe! Aber erstmal zu diesem Buch:

Scriptum
von Raymond Khoury

Es geht auch hier wieder um die katholische Kirche und die Geschichte des Glaubens. Es geht um das Geheimniss des Templer-Ordens und um seinen großen Schatz. Bei einem Überfall im heutigen New York wird eine kleine Maschiene aus dem Besitz des Vatikans gestohlen. Die Maschiene soll ursprünglich einmal den Tempelrittern gehört haben und von diesen zum Verschlüsseln geheimer Schreiben genutzt worden sein. Nun soll der FBI-Agent Reilly den Fall lösen, dabei gerät ihm aber immer wieder die Archäologin Tess in die Quere. Schon bald entwickelt sich das ganze zu einer Schatzjagt quer durch die Welt.
Das Buch ist größtenteils spannend geschrieben, hat aber einige abschlaffende Phasen. Gerade die Liebesbeziehung zwischen der Archäologin und dem FBI-Agenten wird sehr früh so deutlich herbeigeführt, dass hier keine Spannung mehr auf kommt. Allerdings wird dieser Mangel durch die sehr gute Darstellung des Kardinals, der das Geheimniss der katholischen Kirche erklärt und auch durch das Ende der Geschichte aufgewogen. Hier wird dann auch das Einstiegs-Zitat in das Buch klar:

Es hat uns reichen Nutzen eingebracht, dieses Märchen von Christus
Papst Leo X., sechzehntes Jahrhundert

Ich fand das Buch spannend, aber nicht als Weltliteratur. Es kommt nicht an einen Dan Bown heran, will aber natürlich auf der Welle mit schwimmen. Aber als angenehme Urlaubsunterhaltung ist es sehr zu empfehlen.
Da ich die Taschenbuch-Ausgabe habe, gibt es diesmal keinen Klappentext, aber dafür nehme ich dann einfach mal den Text vom Buchrücken:

In New York wird eine Ausstellung eröffnet: die kostbarsten Schätze des Vatikans – aber die vier Reiter, die den Abend in einem Blutbad ertränken,haben es allein auf ein verwittertes Holzkästchen abgesehen. Die zufällig anwesende Tess ist elektrisiert: Alle vier Angreifer waren wie Tempelritter gekleidet. FBI-Agent Sean Reilly erkennt schnell, dass die junge Archäologin ihm mit ihrem Wissen über Kirchengeschichte von unschätzbarem Wert ist. Welches Geheimnis verbarg sich in dem uralten Verschlüsselungsapparat? Was treibt den unsichtbaren Drahtzieher des Anschlags an? Tess und Reilly folgen ihm um die halbe Welt – bis sie schließlich merken, dass sie selbst die Verfolgten sind.

Wir sind WM …

… so liest es sich wenigstens jeden Tag im BahnNet, unserem Intranet bei „Die Bahn“. Als nationaler Sponsor Förderer sind wir einfach wichtig für das Gelingen der WM – ohne uns erreicht ja angeblich nichts seinen Einsatzort, wir sind eben DER Logistik-Dienstleister.
Allen Sponsoren haben nun auch ein paar Eintrittskarten für die Spiele bekomme, die internationalen Sponsoren Förderer der Fifa viele – die nationalen Sponsoren Förderer weniger, und können damit machen was sie wollen. Unser Konzern hat sich dafür entschieden die Karten unter den Mitarbeitern zu Verlosen… Erinnert uns das nicht an irgendwas? Ach ja, alle Karten werden ja verlost – aber wer bei uns Losglück hat, der muss wenigstens nichts bezahlen!
Und nun, in der allerletzten Losrunde, hat es doch tatsächlich mich erwischt!
Ich, der ich zwar FC St. Pauli-Sympatisant bin, aber eigentlich kein Fußball-Fan, ich, der nur in seiner früheren Zeit als Sani im Millerntor-Stadion war, ich, der ich noch nie privat in einem Fußballstadion war, ich hab nun Karten für Saudi-Arabien gegen Ukraine am 19. Juni in der AOL-Arena im FIFA-WM-Stadion Hamburg………
O.k. – ich geh hin mit nem Kollegen. Hat wohl so sollen sein und ein WM-Spiel für umsonst kann man ja mitnehmen. Nur, für wen soll ich den Jubeln? Ich hab von beiden Mannschaften keine Ahnung….

Mein Baby gehört zu mir, ist das klar?

Copyright Stage EntertainmentWer kennt dieses Zitat nicht? 1987 kam der Film in die Kinos und löste über Nacht einen Kult aus. Seit dem 26. März 2006 läuft nun „Dirty Dancing“ als Musical in der Neuen Flora in Hamburg! Stage Entertainment hat das Musical als Europa-Premiere nach Hamburg gebracht. Der Andrang ist riesig und eigentlich jede Aufführung ausverkauft.
Schon zum letzten Weihnachten waren nur noch Karten für Ende Mai / Anfang Juni 2006 zu bekommen – und da war die Premiere noch gar nicht gelaufen! Nun hingen die Karten seit Weihnachten an der Pinnwand und am Donnerstag war es so weit! Bärbel und ich konnten endlich zu „Dirty Dancing“ gehen! Erst sind wir noch beim Schweinske Hauptbahnhof essen gegangen und dann ab in die Neue Flora. Natürlich war die Vorstellung wieder ausverkauft, aber wir hatten ja unsere Karten und die dann auch noch für die 4. Reihe – schön weit vorne! Beim Suchen unserer Plätze auch gleich eine Verwirrung: Bärbel zählt die Reihen und geht zielsicher auf die, ihrer Meinung nach, 4. Reihe zu. Ich schau nach der Beschriftung und finde so dann die wahre 4.Reihe… Es gibt anscheinend keine Reihe 1 und somit ist rein zähltechnisch die 3. Reihe die wahre 4.
Und dann ging es los! Die gesammte Ferienanlage von Kellerman auf einer Bühne und die Housemans fahren mit dem Auto vor. Wie im Film kommt von Baby die Eröffnung:

„Es war im Sommer ’63, alle nannten mich Baby und irgendwie hat mir das gefallen. Es war bevor Präsident Kennedy ermordet wurde, bevor es die Beatles gab und als ich es nicht abwarten konnte, der Friedensbewegung anzugehören. Das war der Sommer, in dem ich dachte, dass ich nie einen Jungen finden würde, der so toll ist wie mein Dad. Es war der Sommer, den wir bei Kellerman’s verbrachten..“

Und dann ein schneller Szenenwechsel nach dem nächsten, fast alle Texte bekannt – wenigstens wenn man den Film kennt – und ganz schnell ist die ganze Ferienanlage vorgestellt. Ein paar Szenen und Randgeschichten gibt es im Film nicht, aber das tut dem Musical keinen Abbruch, im Gegenteil, es gibt einigen Rollen noch mehr Charakter! So möchte Kellerman’s Enkel gegen die Unterdrückung der Schwarzen demonstrieren und auch Babys Mutter erzählt ein bisschen von ihrer ersten Liebe.
Tolle Tanzszenen und gute Dialoge wechseln sich ab und werden durch eine phänomenale Bühnentechnik unterstützt. So gibt es eine Drehbüne, die durch einen innere Fläche und einen Außenring in verschiedene Richtungen drehen kann und aus verschiedenen Elementen besteht, die dann auch noch in unterschiedliche Höhen gefahren werden können. Viele Szenen werden auch durch diverse Video-Techniken unterstützt. Alles in allem ein wunderbares Musical, das seinen Höhepunkt beim letzten Tanz der Saison findet, wenn Jonny zurück kommt, sich Baby schnappt „Mein Baby gehört zu mir, ist das klar?“ und ans Mikrophon tritt:

Es tut mir Leid wenn ich euch störe Leute…aber ich tanze immer den letzten Tanz der Saison…in diesem Jahr hat es mir einer verboten!….aber ich lasse mir nichts verbieten!…Ich werde tanzen und zwar mit einer großartigen Partnerin…..die mir beigebracht hat… das es Menschen gibt die andere einstehen ohne an die Folgen zu denken…..jemand der mir beigebracht hat…. das es wichtig ist das man an sich glaubt!……..Mrs. Francis Housman!

Und danach tanzen sie den Tanz ihres Lebens – mit der perfekten Hebefigur!

Nach fast 3 Stunden ging dann eine wundervolle Vorstellung zu Ende. Lange Standing Ovation zeigten, dass auch andere Zuschauer begeistert waren! Man muss es einfach selbst sehen – wenigstens wenn man den Film gut fand und Musicals mag.
Hamburg hat auf jeden Fall ein weiteres High Light neben dem König der Löwen und Mama Mia.

Wieder was literarisches…

Das geheime AbendmahlDas geheime Abendmahl
von Javier Sierra

Und wieder habe ich ein Buch gelesen, in dem die Kirche – die katholische Kirche – die Hauptrolle spielt. Allerdings spielt das Buch auch 1497, also kurz vor Luthers Zeiten. Es geht um die Entstehung eines der bedeutensten und rätselhaftesten Kunstwerke aller Zeiten – um „Das letzte Abendmahl“ von Leonardo da Vinci. Der Vatikan wird gewarnt, dass Leonardo da Vinci ketzerische Botschaften in dem Bild versteckt und es kommt zu mysteriösen Todesfällen in Mailand. Und nun erzählt der Inquisitor Augustin Leyre über seine Ermittlungen in diesem heiklen Fall. Dabei wird sehr auf das Gemälde eingegangen und so ein Erklärungsversuch gewagt.
In meinen Augen ist die Deutung sehr gut gelungen! Sie ist nicht an den Haaren herbeigezogen wie in anderen Romanen und ich finde sehr viele Parallelen zu den Deutungen und Erklärungen wie wir sie schon vor 20 Jahren in der evangelischen Jugend erarbeitet haben. Besonders die Wandlung von Pater Leyre im Verlauf der Ereignisse ist sehr gelungen und alles ist am Ende doch recht einfach – selbst das komplizierte Rätsel um da Vincis Geheimbotschaft.
Insgesamt fand ich das Buch sehr spannend und auch flüssig zu lesen. An keiner Stelle war es langatmig und mit seinen 380 Seiten genau richtig.
Und hier, wie immer, der Klappentext:

Mailand im Jahre 1497: Am Hofe des Herzogs Ludovico Sforza herrscht Trauer, denn die blutjunge Herzogin Beatrice d’Este ist an den Folgen einer Frühgeburt gestorben. In Rom ist der Dominikanermönch Augustin Leyre einer der ersten, der von der Nachricht erfährt. Als Inquisitor im Dienste des Vatikans verfolgt Leyre seit langem die unchristlichen Aktivitäten des Herzogspaars. Ein anonymer Verräter, der sich „der Schwarzseher“ nennt, hat ihm Informationen zugespielt, die auch Leonardo da Vinci, den Günstling des Herzogs, der Ketzerei anschuldigen. Doch wer ist der mysteriöse „Schwarzseher“? Und verschlüsselt Leonardo da Vinci sein Gemälde wirklich mit blasphemischen Botschaften? Ist er gar Anhänger einer verbotenen Sekte? Leyre erhält vom Vatikan den Auftrag, die schweren Anschuldigungen gegen den berühmten Maler unverzüglich zu überprüfen.
Er bezieht eine Zelle im Kloster von Sante Maria delle Grazie. Dort arbeitet da Vinci an seinem Meisterwerk „Das letzte Abendmahl“. Als Leyre das Gemälde in Augenschein nimmt, ist er schockiert: Die Jünger speisen kein Lamm sondern Fisch. Christliche Symbole wie Heiligenschein und Kelch fehlen. Drei Apostel wenden Christus den Rücken zu und einer von ihnen trägt die Gesichtszüge von Leonardo da Vinci. Und warum hält Petrus einen Dolch in der Hand? Bruder Leyre steht vor einem Rätsel. Um jeden Preis will er die Fertigstellung des Freskos verhindern. Und schon bald gerät er in ein mörderisches Komplott. Denn in einer Mailänder Kirche wird ein Pilger erstochen aufgefunden, in unmittelbarer Nähe eines weiteren umstrittenen Werkes von da Vinci …

Computerprobleme… oder ein PC hat auch seinen Stolz

Nun war ich mal wieder bei Franzi. Diesmal wollte ihre neue Tastatur und die Maus dazu nicht arbeiten. Ist eine Funktastatur und dementsprechend auch eine Funkmaus. Sie hatte gesagt, dass keine Lampe am Empfänger leuchtet und nichts geht. Die normale Tastatur und Maus gehen einwandfrei! Und beim Händler funktioniert das Funk-Paket auch. Also zum Kaffee zu Franzi und mal nach dem Fehler suchen. Rechner runterfahren, den Empfänger an die Ports für Tastatur und Maus anschließen, Rechner neu starten, zuschauen wie alle Dioden am Empfänger aufleuchten und dann mit der Maus und der Tastatur fehlerfrei arbeiten…
Beim letzten Mal als ich wegen ihrem PC dort war, ließ dieser sich nicht mehr starten. Eigentlich wollte ich die Festplatte breit machen und alles neu installieren. Hab ihn aber erstmal einfach so gestartet um das Fehlerbild zu sehen – und siehe da er lief hoch und funktionierte einfach so… Ich hab dann nichts daran gemacht und er läuf immer noch ohne Probleme.

Wenn ich mir das so ansehe, dann hat der PC bestimmt seinen eigenen Stolz und wird bestimmt von Franzi misshandelt… Ich muss wahrscheinlich regelmäßig Seelentröster für den PC spielen und dann läuft er wieder bis sie ihn zu doll ärgert…

Aber so bekomme ich wenigstens regelmäßig guten Kaffee und Kuchen!